Mönchengladbach (RP) Markus Molitor gilt als einer der besten Winzer Deutschlands. Eine Zeitung betitelte ihn als "Zocker der Berge", weil er die Trauben möglichst spät erntet und um jeden Reifegrad kämpft. Am 1. Juni präsentiert Molitor seine Moselrieslinge im "Rosenmeer".
Die Voraussetzungen für das Gespräch waren denkbar schwierig. Dass man nicht sehr viel von Wein verstehe, hatte man zuvor offen zugegeben, um sich lieber einmal vor, als ununterbrochen während des Interviews zum Deppen zu machen. Aufrichtig alarmiert hatte "Rosenmeer"-Inhaber Ramzy Ben Said auf dieses Geständnis reagiert. Und dann, vor dem Eintreffen des Gastes von der Mosel, mal schnell zusammengefasst, was dessen in Flaschen verpacktes Lebenswerk so ausmache: "Er ist kein Winzer, der Wein macht. Er lebt eine Philosophie. Und die schmeckt man."
Vor fünf Jahren hatte Ben Said zum ersten Mal einen echten Molitor im Glas und ist seitdem "versaut" für alle anderen Weine. So ist das ja immer mit Lieben: Die großen verderben einen für die kleinen. Und Ben Said mag kaum mehr etwas anderes trinken als die weltweit berühmten Rieslinge des 47-jährigen Markus Molitor. In 30 Länder exportiert dieser seine Weine, die anderen 50 Prozent seines Bestandes verkauft er an deutsche "gehobene Fachhändler und Gastronomen". Nicht jeder Restaurantbesitzer kann die Rieslinge auf seine Karte setzen. "Ich habe seit drei Jahren den Wunsch, sie in unser Sortiment aufzunehmen", sagt etwa Ben Said, der Molitor mittlerweile einen Freund nennt. "Jetzt klappt es endlich."
Mit 20 Jahren hatte Molitor das Familienunternehmen Haus Klosterberg in achter Generation von seinem Vater übernommen. In den 80er Jahren war das, und die Geschäfte liefen schlecht. Der Mosel-Wein hatte im Ansehen stark gelitten, zwei Weltkriege, der österreichische Weinskandal und die schwindende Qualität der immer mehr nach schnödem Beerensaft schmeckenden Tropfen setzten den Rieslingen zu. Viele Winzer-Söhne wählten lieber einen sicheren Beruf. "Deren Väter haben ihnen über Jahre hinweg vorgejammert, wie schlimm alles ist", sagt Molitor. "Mein Vater hat uns immer gesagt, dass Winzer der schönste Beruf der Welt sei." Der 47-Jährige schiebt sich die Hemdsärmel hoch, passend zu dem, was er nun erzählen wird: Er habe in den 80er Jahren Grundstücke gekauft, so viele, wie er konnte. Aus dem drei Hektar großen Areal seiner Familie wuchs Stück um Stück bis heute ein 40 Hektar großer Weinbergsbesitz. 80 bis 100 Jahre alte Weinreben in bis zu 80-prozentiger Steillage auf Schieferplatten ringen Molitor dabei Jahr um Jahr Höchstleistungen ab. Die "Financial Times" betitelte ihn in einem Porträt unlängst als "Zocker vom Berge". Denn wenn alle anderen Winzer längst ihre Rebstöcke von der Last der Beeren befreit haben, gibt Molitor ihnen noch einige Tage, manchmal Wochen, kämpft um jeden weiteren Reifegrad der Beeren. Er will das Beste aus jeder einzelnen Pflanze herausziehen und pokert dementsprechend hoch. Und: Bei ihm gibt es keine Zusatzstoffe wie Reinzuchthefen. "Das führt nur zur Uniformierung der Weine", erklärt Monitor. Und dass man bei ihm jede einzelne Nuance schätzt. Kenner schmecken aus seinen Weinen sogar den jeweiligen Hang heraus. Seinem Motto bleibt er dabei treu: "Ich renne keinem Trend hinterher. Ich mache klassische Moselrieslinge, und jeder Jahrgang ist wieder eine neue Herausforderung."
So wird auch die Veranstaltung "Aromatic – Molitor meets Van Volxem", bei der am Mittwoch, 1. Juni, der Saarwinzer Roman Niewodniczanski gegen Markus Molitor antreten wird. Zu einem Vier-Gänge-Menü von "Rosenmeer"-Chef de Cuisine Denny Neumann präsentieren beide je vier Weine. Die Gäste entscheiden, wer den besseren Tropfen zum Essen serviert hat. "Getrunken wird mit und ohne Verstand", sagt Ramzy Ben Said. Markus Molitor lächelt, greift zum Weinglas und nimmt einen Schluck seines 2007er Weißburgunder vom Wehlener Klosterberg. Man tut es ihm gleich, bewegt den Wein ein paar Sekunden im Mund, ehe man ihn langsam die Kehle herunter gleiten lässt, und muss dann ebenfalls lächeln. "Ohne Verstand" einen Markus Molitor trinken? Vielleicht. Ohne Herz aber garantiert nicht.
Er zeichnete nicht nur für die inhaltliche Ausrichtung des Rosenmeer verantwortlich. Mit der Liebe zum Detail setzte er auch seine Ideen in der Gestaltung des Rosenmeer um – so entstand ein Zentrum perfekter Harmonie und Ästhetik. Ramzi Ben Said trägt gemeinsam mit dem Rosenmeer Team Ideen aus ganz Europa und Teilen Nordafrikas zusammen.
Dabei heraus kommt kosmopolitischer Lifestyle, der einem ganz charmant, und das sehr konsequent, in Hotel, Restaurant, Bar und Lounge, begegnet. Das authentische Gesamtkonzept Rosenmeer hat Ziele, will sich immer weiterentwickeln und nicht aufhören für seine Gäste eine perfekte Bühne zu sein. Denn wie sagt Ramzi Ben Said, „die Gäste sind die Stars“.
Neben dem Hotelbetrieb entstanden so gleich vier unterschiedliche Gastronomiebereiche; Restaurant, Fine Dining, Bar und Bistro, Cigar und Wine Lounge. Die generös geplanten Flächen lieben Luxus, mal prall und voll, dann wieder zurückhaltend und cool – das Rosenmeer ist pure Eleganz.
Ein Hauch Japan, ein eleganter Schwung Italien, das kombiniert mit Zebranoholzoptik und eingetaucht in ein warmes Lila – das Restaurant mit bodentiefer Glasfront bietet einen bezaubernden Blick direkt auf den Bunten Garten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein wundervolles Ensemble; ein Hotel mit siebzehn Zimmern und Frühstück á la Carte.
Die Zimmer sind authentisch, transparent und wirken mit ihren offenen Bädern im Altbau des Rosenmeers so zeitlos und schön – der Gast taucht einfach ein, in die zurückhaltende Eleganz der Zimmer.
Die Cigar & Wine Lounge ist eine extravagante Mischung aus Lifestyle und grandioser Wellness-Zone, wo der lukullische Anspruch der Gäste voll und ganz erfüllt wird. Mit Stil und Genuss wird hier das Leben genossen; eine reiche Auswahl exzellenter Weine aus der ganzen Welt, jede Menge kreative Cocktails, und eine ganz besondere Cigarrenkollektion sind in der Cigar & Wine Lounge die absoluten Bestseller.
Im Fine Dining werden nicht nur kulinarisch die höchsten Ansprüche erfüllt, hier führen ästhetischer Purismus und eine extravagante Optik durchs Programm. Markante und originelle Lampenkonstruktionen leisten hier den warmen Farbtönen Gesellschaft. Das Fine Dining, eine Art Séparée, ist ein Ort wo man an elegant gedeckter Tafel das Besondere feiert.
Während der schwebende Kamin in der Cigar & Wine Lounge diesen Raum in leidenschaftliches Licht taucht, begleiten lebendiger Perfektionismus und mutige Kombinationen auch die Arbeit von Küchenchef Denny Neumann.
In der Rosenmeerküche wird gekocht – echt und mit Gefühl. Denny Neumann kann Konservendosen und Tiefkühlware nicht ausstehen. Sein persönlicher Qualitätsanspruch erwartet Frische und hochwertige Produkte für seine frankophile Küche mit einem Hauch Asien, Italien, Nordafrika und dem besten was die Alt-deutsche Küche zu bieten hat. Mit entsprechender Sorgfalt achtet Denny Neumann auf die Herkunft der Lebensmittel. Oft bestimmt die Saison oder ein glücklicher Zufall beim Einkauf die Speisekarte. Die Rosenmeer Küche verspricht das Besondere und der wahre Genießer wird sich lange Zeit daran erfreuen – auch an der puren Harmonie und Balance zwischen Küche und dem architektonisch anspruchsvollen Ambiente des Rosenmeers.
Ramzi Ben Said sieht seine Ideen eines Ortes, der erlebt wird und nicht nur bewohnt wird, verwirklicht. „Es ist unser Wunsch, diese Idee nun weiter zu tragen. Wir haben mit dem Rosenmeer die Voraussetzung geschafft, ein Gesamtkonzept zu entwickeln, das uns ermöglicht, an vielen Orten dieser Welt ähnliche Wohlfühloasen aufbauen zu können. Der Name wird Programm, es soll ein ganzes Meer von Rosen geben, individuell, aber ausgestattet mit dem Spirit und der Seele unseres Rosenmeer in Mönchengladbach.“
Denny Neumann, Jahrgang 1980, gehört zu der Generation der Neuen Jungen Köche. Ambitioniert, zielstrebig und kreativ. […] Im „Rosenmeer“ in Mönchengladbach hat er seine Wurzeln geschlagen und hat als Chefkoch große Erfolge zu verzeichnen. Hier wird ihm ermöglicht, seine Vorstellungen von internationaler Küche, frischen Speisen und unverfälschtem Geschmack zu realisieren.
Seine Stationen führten ihn über das Château les Sacristains, Montagnac in Frankreich und die Burgstuben Residenz in Randerath nach Mönchengladbach ins „Rosenmeer“. […]
Hier schafft er es mit seinem 7-köpfigen Team immer wieder, seine Gäste auf’ s Neue zu überraschen. […]
Unter dem Motto: „Gut Kochen muss nicht zeitaufwendig sein“ spricht er ambitionierte Hobbyköche ebenso an, wie die Familienmutter, die einfach nur ein schnelles Essen für viele hungrige Mäuler haben möchte als auch den passionierten Feinschmecker.
Dabei scheut er sich nicht, auch ungewöhnliche Gerichte und Produkte anzupacken. Bestes Beispiel hierfür ist „Der Rote Drachenkopffisch im Ofen gegart“, den wir in der MIND exklusiv vorstellen. Dabei freuen wir uns schon darauf, dass dies der Start für eine feste Kooperation zwischen Denny Neumann, dem „Rosenmeer“ und der MIND ist, in der er einfach erklärt und raffiniert zubereitete nationale und internationale Gerichte präsentiert. […]
Denny Neumann erweist sich hierbei als geduldiger Lehrer, der mit größtem Sachverstand und dem richtigen Händchen zu Werke geht. Er braucht kein Designerfood und keine Experimentalküche. Frisches Gemüse, hochwertigste Ware und raffinierte Rezepte sind hierbei seine Zutaten. Es ist natürlich eine zusätzlich besondere Atmosphäre, in diesem liebevoll eingerichteten und modernen Haus seine Kreationen präsentieren zu können.
-Raus aus den Schuppen-
Der große Rote Drachenkopffisch ist eine wahrlich imposante Erscheinung; Besonders im Kochtopf
Der große Rote Drachenkopffisch (Scorpaena Scorfa) oder im Volksmund auch Meersau genannt, ist ein träger Bodenfisch. Der Salzwasserfisch macht seinem Namen alle Ehre. Sein großer knochenverstärkter und breitmauliger Kopf und die stachelige Rückenflosse, deren Dornenauswüchse zudem noch mit Gift gefüllt sind, erzeugen eher eine abschreckende Wirkung. Denny Neumann, Chefkoch des Hotel Rosenmeer in Mönchengladbach zeigt uns, wie man das weiße, magere, feste und aromatische Filetfleisch in einer Bouiabaisse serviert. […] Also ein echter Hingucker, mit dem man(n) bei seinen Gästen Aufmerksamkeit erregen kann.
Unter den Designhotels gibt es stets Neues zu entdecken. Als ein Schmuckstück der besonderen Art erweist sich das Boutiquehotel Rosenmeer in Mönchengladbach.
Manch Ortsfremder würde ein durchgestyltes Hotel dieser Qualität keineswegs in der rheinischen Erstliga-Fußball-Metropole vermuten. Aus dem alten Café Rosenheim wurde ein Restaurant mit angeschlossenem Hotel. Das Ergebnis ist ein attraktiver Platz, den man, wenn es einen in diese Region treibt, gesehen haben muss.
Das Rosenmeer erscheint als ausgewachsenes First-Class-Hotel […], anspruchsvolles Restaurant und „Place to be“ für Trendsetter in der Umgebung. Geschäftsführer Ramzi Ben Said trägt gemeinsam mit dem Team immer neue Ideen aus ganz Europa und Teilen Nordafrikas zusammen. „Dieses Haus hat Seele und ein Recht auf Glanz und Ausstrahlung“, sagt Ramzi Ben Said zu PRESTIGE CARS im Hinblick auf das optisch edle Konzept.
Mit An- und Umbau entstanden neben dem Hotelbetrieb gleich drei unterschiedliche Gastronomiebereiche. Restaurant, Rosenmeer-Room, Bar und Cigar & Wine Lounge. Die Flächen lieben Luxus, mal prall und voll, dann wieder zurückhaltend und cool. Das Rosenmeer könnte auch in einer glitzernden Metropole wie Düsseldorf bestehen. […]
Ein Designhotel dieser Güte ist im äußersten Westen geradezu ein Solitär. „Ausgesuchtes Interieur in klarem modernem Stil verleiht dem kleinen Hotel unter der Leitung eines Textildesigners kosmopolitisches Flair“, notiert der „Guide Michelin“. Treffender könnte man es nicht ausdrücken.
Die Details lassen auch die Herzen von Kosmopoliten höher schlagen, die die meiste Zeit in Monte Carlo oder Biarritz verbringen. Damit sich auch der Gaumen erfreut, setzt das Hotel auf frische saisonale Produkte.
„Alles klassisch zubereitet mit vielen jungen Einflüssen“, definieren es Chefkoch Denny Neumann und sein Team. Der gebürtige Berliner bringt mit Gefühl die besten Komponenten zusammen. Einen Versuch wert, wie auch die unbestechlichen Tester des „Feinschmecker“ befinden.
Die coolen Clubsessel stecken im weiß-braunen Kuhfell-Design, im Kamin knistert ein Feuer und auf der Zunge zergeht ein sensationeller Wein – die Cigar & Wine Lounge ist eine extravagante Mischung aus Lifestyle und grandioser Wellness-Zone, wo der Anspruch mit dem gewissen Extra voll und ganz erfüllt wird.
Merken Sie sich das Hotel Rosenmeer. Es ist ein Glücksfall für Mönchengladbach – und dank Ramzi Ben Said und Team ebenso für die deutsche Design-Hotellerie…
Ein Fest für Vegetarier war der Abend im "Rosenmeer" mit Sicherheit nicht. Schließlich hatte das Restaurant unter dem Motto "Fleischeslust in vier Gängen" eingeladen. "Rosenmeer"- Inhaber Ramzi Ben Said und Burkhard Schulte, der Geschäftsführer von "gourmet-fleisch.de", waren die Initiatoren der Aktion "Frisch Fleisch", bei der die Gäste hochwertiges Fleisch in verschiedenen Kreationen serviert bekamen. Nach dem Verzehr der puristischen Fleischgenüsse kürte der Gast den besten Gang. [...]
Nach einer gelungenen Premiere in einem Düsseldorfer Restaurant kooperierte Schulte nun mit dem "Rosenmeer". 110 Gäste kosteten Rindertartar in drei verschiedenen Ausführungen [...].
(togr) Ein Fest für Vegetarier war der Abend im „Rosenmeer“ mit Sicherheit nicht. Schließlich hatte das Restaurant unter dem Motto „Fleischeslust in vier Gängen“ eingeladen. „Rosenmeer“-Inhaber Ramzi Ben Said und Burkhard Schulte, der Geschäftsführer von „gourmetfleisch.de“, waren die Initiatoren der Aktion „Frisch Fleisch“, bei der die Gäste hochwertiges Fleisch in verschiedenen Kreationen serviert bekamen. Nach dem Verzehr der puristischen Fleischgenüsse kürten die Gäste den besten Gang. „Die Restaurantbesucher sind heute im Grunde unsere Probanden. Wir erhalten so eine direkte Resonanz und können auch einmal für unbekanntere Fleischsorten und Rassen werben“, erklärte der Pressesprecher von „gourmetfleisch.de“, Mariusz Licbarski.
Das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen, das vor über 100 Jahren als Stadtmetzgerei gegründet wurde, bezieht sein Fleisch von geprüften Betrieben aus der ganzen Welt uns hat 2008 den ersten Privatkundenshop in Deutschland eröffnet. Nach einer gelungenen Premiere in einem Düsseldorfer Restaurant kooperierte Schulte nun mit dem „Rosenmeer“. 110 Gäste kosteten Rindertartar in drei verschiedenen Ausführungen, Tafelspitz vom American Beef, argentinisches Rumpsteak und irische Lammkeule. Allerdings gab es zu den Fleischsorten wenig Beilagen oder Soßen, der Gaumen sollte sich voll und ganz auf das Fleisch konzentrieren. Gemeinsam mit dem Fleischhändler hatte Küchenchef Denny Neumann die Gerichte zusammengestellt. „Es ist auch für uns interessant, wie sich die Geschmäcker verteilen“, sagte Ivonne Franken, im Rosenmeer zuständig für Marketing. Nachdem die die Gäste ihren Fragebogen ausgefüllt hatten (mit dem sie auch noch an einer Tombola teilnahmen), waren die Sieger schnell ausgemacht. Das Rindertartar vom französischen Charolais Beef sowie das American Beef machten das Rennen am Abend des Fleisches.
Doch keine Sorge: Schon gestern fühlten sich auch Vegetarier im Rosenmeer wieder wohl.
Roman Niewodniczanski hat eine Mission: Der Sohn der Inhaberfamilie der Bitburger-Brauerei will den Moselwein wieder salonfahig machen. Nebenbei will der Shooting-Star Der Winzer-Szene mit den großen Wein-Irrtürmern aufräumen. Jetzt gibt es seine Weine auch in Gladbach.
Es ist eine Frage des Stils. Wenn Roman Niewodniczanski im Restaurant sitzt, ordnet er zuerst die Weinkarte. Die Weinauswahl bestimmt dann das Hauptgericht. Und wenn ein richtig guter Wein darunter ist beginnen die Augen des großgewachsenen Mannes zu leuchten. " Ich bin ein Hedonist", sagt Niewodniczanski . Der Winzer an der Saar gilt als Shooting-Star der deutschen Winzer-Szene.Jetzt gibt es seine Weine auch in Mönchengladbach. "Ich bin sicher: seine Weine werden noch berühmter, als sie es jetzt schon sind", sagt Ramzi Ben Said. Der Gastronom des Edel-Restaurants Rosenmeer flehte beinahe darum, Niewodniczanskis Weine anbieten zu können. [...]
Inzwischen zählen der New Yorker Bürgermeister und die britische Queen zu seinen Kunden. Die Nachfrage ist gewaltig: Jedes Jahr sind seine Weine Anfang Oktober ausverkauft. [...]
Die in der Stadt heiß diskutierten Pissoirs in Form eines Mundes im Rosenmeer können Mode-Experten jetzt europaweit sehen: Das New Yorker Mode-Label "Frieda & Freddies" hat nämlich die Fotos für seinen europäischen Katalog für die Frühjahr-Sommer-Kollektion im Rosenmeer schießen lassen. Besonders angetan waren die Mode-Fotografen von den Pissoirs. Aber auch in der Lounge und im Restaurant entstanden mehrere Fotos. [...]
Maximal drei Besuche, dann ist es um einen geschehen. [...]
Doch das Rosenmeer ist weit mehr als "nur" ein Restaurant: Es ist ein Mehr an ausgefallenem Design. Ein Mehr an kreativer Küche mit höchstem Qualitätsanspruch. Ein Mehr an Gastlichkeit. Nach nur anderthalb Jahren hat sich das Rosenmeer an die Spitze der gastronomischen Top-Adressen in Mönchengladbach gesetzt und zieht Einheimische wie Auswärtige gleichermaßen an. [...]
Das Rosenmeer verfügt über eine reiche Auswahl an exzellenten Weinen aus der ganzen Welt und exklusiven Zigarren. [...]
Man zelebriert sein Weltoffenheit, genießt das lockere Ambiente, erfreut sich an der Gastlichkeit und an Denny Neumanns Kochkünsten. "Der Gast ist der Star", betont Geschäftsführer Ramzi Ben Said, "die Bühne ist das Rosenmeer". [...]
Und nach maximal drei Besuchen ist der Gast ebenfalls ganz und gar davon überzeugt - und taucht immer wieder ins Rosenmeer ein.
Ein wahrer Satz: im Rosenmeer erlebt der Gast ein Fest der Sinne. Es fängt mit den Augen an. Der Gast trifft auf perfekt komponierte Räume: ein wenig 70er-Jahre-Retroschick, modernes Glas, warme Töne zarte Lichtquellen, eine Prise Orient, ein Hauch Europa. [...]
Die einzelnen Gastronomiebereiche Restaurant Bistro, Bar und Wine & Cigar Lounge gehen ein Symbiose ein, da sie größtenteils offen gestaltet sind. Ein idealer Rahmen für spezielle Events mit eigens dafür kreierten Speisen, zum Beispiel am Valentinstag. [...]
Nase und Gaumen sind die nächsten Stationen auf der Sinnreise im Rosenmeer: Denny Neumann zaubert kulinarische Geschmackserlebnisse mit Rafinesse, die nie abgehoben sind und geradezu einen bodenständigen Kern haben. [...]
Die Speisekarte, auf der sich auch Standards finden, wechselt fast täglich. Darüber hinaus gibt es ein Drei-Gänge-Mittagsmenü zu einem gut kalkulierten Preis. So funktioniert Spitzengastronomie.
Zum kulinarischen "Absturz" hat Denny Neumann, Küchenchef im Rosenmeer, nun angesetzt. [...]
Vielmehr solle den Gästen gezeigt werden, dass die Mannschaft noch lange nicht an ihre kulinarischen Grenzen gelangt sei. Zur Beweisführung hat das Team ein Sechs-Gänge-Menü im Fine-Dining-Room serviert.[...]
Das Menü sollte nicht nur den Gaumen der 24 Premieren-Gäste schmeicheln, sondern auch optimal zu der neuen Porzellanserie von Rosenthal passen, die bei dieser Gelegenheit der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Die gelierte Bio-Kalbsconsommé mit Gemüsebrunoise, den ersten Gang des Absturzes, setzten Entremetier Daniel Wobbe und Stefan Groth an. Nach der delikaten Suppe wurde den Gästen eine FoieGras de Canard à la Bordelaise auf die edlen, mit einer Kupferlegierung überzogenen Platzteller, serviert.
Ans Meer führte der dritte Gang, Coquille St. Jacques auf Mousseline von Blumenkohl und Emulsion von brauner Butter. [...]
Auch die fast lyrischen Bezeichnungen der Gänge auf der Karte verraten künstlerische Ambitionen. Mit dem Rochenflügel auf Geometrie von Gemüse setzt Neumann da mit mathematischer Strenge einen Kontrapunkt. Ganz warm ums Herz wurde den Gästen bei der Glasierten Ochsenbacke von irischem Rind.
Mit "Omas Hut" - einer süßen Überraschung aus Marzipan, Nougat, Krokant, Honig und Mandeln - setzten Janusz Mazurek und Alexander Schmidt einen leckeren Schlusspunkt. [...]
Blitz-Reparatur am Nürburgring
Ein spektakuläres Auto, ein spektakulärer Unfall- und eine noch spektakulärere „ Wiederherstellung“!
Nur einen Tag nachdem zwei Männer bei einer Probefahrt in Mönchengladbach mit dem Prototypen des Supersportwagens „Veritas RS III“ gegen eine Laterne gerast waren, konnte er doch –wie geplant- dem staunenden Publikum vorgeführt werden. […]
Es sollte eine Sportwagen-Präsentation mit Glanz und Gloria werden, doch die Vorführung des 300.000 Euro teuren Sportwagens
„Veritas RS III“ in Mönchengladbach.
Die beiden mutmaßlichen Unfallfahrer waren Gäste des Café Rosenmeer, wo der Wagen am Wochenende Premiere hatte. Sie hatten darauf gedrängt, das Fahrzeug unbedingt zu testen. „Zum Glück wurde dabei keiner verletzt“, sagte Ramzi Ben Said, Inhaber des Rosenmeer, der mit der Sportwagen-Premiere seinen Gästen etwas Exklusives bieten wollte. Der Wagen wurde noch in der Nacht in die Werkstatt des Herstellers Vermot AG zum Nürburgring gebracht und repariert.
Es sollte dir heißeste Motorsport-Vorstellung der Region werden:
Am Sonntag wollte die „Vermot AG“ im Mönchengladbacher Gourmet-Restaurant „Rosenmeer“ ihren neuen Super-Sportwagen
„Veritas RS III“ vorstellen.
Doch bei einer Vorpremiere fuhren zwei Gäste den 300.000-Euro-Flitzer bei einer Probefahrt zu Schrott. […]
"Rosenmeer“-Chef Ramzi Ben Said : „die Lippen sind geschlechtslos“.
Die Urinale im Rosenmeer sind einem Mund nachempfunden. Das sorgt bei den Gästen für viel Gesprächsstoff – und ruft das Ordnungsamt auf den Plan. Frauen haben sich bei der Gleichstellungsbeauftragten beschwert.
Es ist knallrot. Es sieht aus wie Lippen. Und es ist ein Pissoir. Kein billiger Trash, sondern ein echtes Designer-Stück.[…]
Geschäftsführer Ben Said war nach den Protesten kurz davor, die umstrittenen Designer-Pissoirs abzumontieren. Doch er hat es sich anders überlegt. „Wir haben ein Design-Konzept. Die Toiletten gehören dazu. Sie bleiben.“, sagt er. In der gehobenen Gastronomie seien Toiletten nun einmal kein schnöder Sanitärbereich. Auch die Toilette habe Exklusivität verdient, so der Geschäftsführer. Und vor allem: „Das ist kein Mund, sondern ein Cartoon.“[…]
Das hat Designerin Meike van Schijndel letzte Woche in einer Mail an das Rosenmeer bekräftigt. Es sei ihr darum gegangen, mehr Farbe und Leben ins Badezimmer zu bringen. Die Darstellung sei ein Cartoon und geschlechtslos. Ihr sei bei der Umsetzung nicht einmal der Gedanke gekommen, dass man die Idee so interpretieren könne, wie Kritiker das nun tun. Sie unterschreibt die Mail mit „Meike van Schijndel. Ja! Ich bin eine Frau!“[…]
Viele sehen es so gelassen wie Stammgast Michael Schroeren. Natürlich seien die Urinale grenzwertig, findet der CDU-Landtagsabgeordnete. Aber wichtiger sei, dass die Mönchengladbacher ein neues Top-Restaurant hätten, das auch auswärtige Besucher anziehe. „Über so eine Marginalie sollte man sich nicht zu sehr aufregen“, findet Schoeren.
Noch braucht man stabiles Schuhwerk, wetterbeständige Kleidung und ein bisschen Fantasie. Doch wenn Ramzi Ben Said den Besucher ganz nach oben in den Rohbau am Schürenweg schleust und mit dem unverkennbaren Stolz des Bauherrn Einrichtungdetails verrät, bekommt man ein Gefühl dafür, was hier im Entstehen begriffen ist. [...]
Der Stil des Hotels , das 16 Zimmer für 31 Gäste anbietet, soll nahtlos an das Restaurant anknüpfen. Und das lässt hoffen. Denn bei allem Mut zum innenarchitektonischen Ungewöhnlichen ist das Rosenmeer, das vor knapp einem Jahr eröffnete, hell, freundlich und gemütlich. [...]
So wird man denn wohl das Rosenmeer-Hotel zur gerade in den Metropolen stetig wachsenden Gruppe der Design-Hotels rechnen. Doch sind die Ideen auch noch so ausgefallen, sie sollen dem Gast Nutzen bringen. Zum Beispiel das Waschbecken, das sich genau wie der darüber befindliche Spiegel in einem Doppelzimmer sowohl zur separaten Toilette, als auch zum Badezimmer hin drehen lässt. [...]
Eine Dusche hat eine doppelte Glaswand, so dass man wie in ein Aquarium hineinschauen kann. [...]
Glas, Holz, ein Wechsel aus matt und glänzend - das ist das Verbindende. In der konkreten Ausgestaltung werden die Zimmer dennoch sehr verschieden wirken. Dafür sorgt die Farbgestaltung, die von braun über blau bis violett reicht. [..]
Aber schon die ersten Anfragen zeigen, was für Menschen sich für das Design-Hotel interessieren. Besucher der Düsseldorfer Messe, Modefirmen, kleinere Unternehmen, die eine Tagung veranstalten. Denn im Untergeschoss des Neubaus gibt es auch einen großen Konferenzraum. [...]
Auch Mönchengladbacher können etwas von dem neuen Hotel haben. Sie werden zwar in aller Regel kein Zimmer brauchen, aber ein ordentliches Frühstück. Das gibt es auch für Externe à la carte.
Der „Aperitivo“ erobert Deutschlands Metropolen und kommt auch zu nach Mönchengladbach. Im Rosenmeer gibt es jeden Donnerstag eine Aperitivo-Time. Das bedeutet „entspannter Genuss am frühen Abend“.
[…] Am Ende eines Arbeitstages oder zum Durchatmen nach einer aufregender Shoppingtour trifft man sich mit seinen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern zwanglos auf einen Drink und genießt dazu leckere Appetizer aus der Küche. Der ideale Beginn eines Abends voll unbeschwerter Geselligkeit und anregender Gespräche. […]
Das Konzept des Restaurants Rosenmeer in Mönchengladbach ist aufgegangen: Maximale Qualität in sportlicher-elegantem Ambiente, kombiniert mit frischem Service.
Vor fast einem jahr wurde das Restaurant Rosenmeer in Mönchengladbach eröffnet. „Das Rosenmeer ist auf dem Weg, eine Marke zu werden“ […] „Wir haben in den ersten Monaten eine Stammkundschaft gewonnen, deren Einzugsgebiet bis nach Aachen, Düsseldorf und Köln reicht“ […]
Seine Gäste sind in dieser Zeit zu Freunden geworden, die ihrerseits immer wieder Freunden das Rosenmeer vorstellen. „Sie haben an uns geglaubt und uns den Rücken gestärkt“, berichtet Ramzi Ben Said. Das seine Gäste auch Anfahrten von über 50 Kilometer nicht scheuen, versteht man sofort, wenn man das Rosenmeer sieht.
Nach dem Gang über den roten Teppich empfängt die Gäste im Rosenmeer schnörkellose Eleganz. Jetzt fällt es schwer, sich zu entscheiden: Soll man erst an der Bar, die in ein warmes Licht getaucht ist, einen Aperitif genießen? Oder lieber gleich auf einem der bequemen Stühle im Restaurant Platz nehmen und einen Blick auf die Karte werfen. […]
An den Fenstern des Fine-Dining-Rooms ranken drei Lampen ihre Arme pflanzengleich in die Luft. […]
Ramzi Ben Said und sein Team möchten, dass sich jeder Gast wohl fühlt. Deshalb gibt es auch eine Raucher-Lounge, in der sich die Gäste für eine Zigarette zwischendurch oder eine Zigarre nach dem Essen zurückziehen können.[…]
Frische Zutaten für perfekte Gaumenfreunden
Bei der Küche kennt das Team vom Rosenmeer keine Kompromisse. Frisch müssen die Zutaten sein, der Geschmack muss den Gaumen umschmeicheln. […]
Die Rosenmeer-Gäste schätzen die Abwechslung auf der Karte. Für Mittagsgäste bietet das Restaurant neben der Auswahl à la carte ein Drei-Gang-Menü für nur 19,90 Euro. […] Dazu kann der Gast auf der Weinkarte unter 140 Weinen wählen.
Geburtstag mit vielen Extras
[…] Denn das Rosebneer ist mehr als ein Restaurant und Hotel. Im Event- und Catering-Bereich erfahrene Mitarbeiter planen und organisieren Tagungen und Feiern für ihre Gäste nach deren individuellen Wünschen. Gesellschaften bis zu 36 Personen haben im Rosenmeer in einem eigenem Raum Platz. Der Clou: Dank der halbtransparenten Wände sind die Gesellschaften für sich, ohne isoliert zu sein. […]
[…] Das Gourmetrestaurant, das Bistro und die Lounge mit Weinbar haben ein spektakuläres Design, das wegen einer ausgeklügelten Lichtregie vor allem abends beeindruckt.
[…] Das Rinderfilet beispielsweise war von markelloser Qualität, und die hausgemachten „Tortellini von Languste und Co.“ mit Périgrod-Trüffel waren ebenfalls ganz ansehnlich gebraten. […]
Die besten Restaurants, aber auch kulinarische Flops sowie die Favoriten der Mönchengladbacher Prominenten sind im neuen Restaurant-Report von Marcellino’s zusammengefasst. […]
Für besondere Momente mag er das Rosenmeer. […]
Michael Hollmann, Inhaber der Bolten Brauerei, ist das Rosenmeer ein Glücksfall für Gladbach. […]
Gladbachs Spitzenköche kreieren und kochen ein Fünf-Gänge-Menü. […]
Oma erkennt´s nicht wieder. Ihr `Café Rosenheim´., in das sie früher nach dem Spaziergang die Enkel einlud, ist heute „moderne Kunst“. „Bombastisch statt bieder“ nicht nur das Fine Dining, auch das Bistro: dickbauchige Riesen-Goldvasen, „stylische Bar, bodentiefe Glasfront“, die im Sommer geöffnet wird. […]
„Höchste Ansprüche!“ „Brillant“ die Lichtkunst und der Bunte-Garten-Blick. Weinangebot (30 Rote, 10 Weiße, 2 Rosé, 10 offene) „klein, aber anspruchsvoll“. […]
Wow! Das neue „Rosenmeer“ ist vom Entree bis zu den Toiletten traumschön durchgestylt. Im hippen Bistro gibt´s Köstliches auf künstlerisch dekorierten Tellern. Schon allein der Thunfisch im Nori-Tempurateig mit süß-saurer Sauce und Wildkräutersalat oder Simmentaler Rinderfilet auf Pastinakenpüree und Zwiebelmarmelade sind die Anfahrt nach Mönchengladbach wert. […]
„Wir benutzen ausschließlich frische Zutaten höchster Qualität. Wenn möglich auch BIO-Produkte und niemals Fertigprodukte. Sogar die Tomaten werden hier selber getrocknet und das Brot frisch gebacken. […]“
„Die Basis ist die französische Küche. Ab und zu asiatische, italienische und auch türkische Einflüsse. Wir arbeiten anspruchsvoll uns aufwendig. […]“
„Im Rosenmeer kommt keine Zuchtware auf den Teller. […]“
[…] eine Szenelocation , die unterschiedlichste Ansprüche erfüllt, die Barflys ebenso anspricht wie Bistro-Fans, Edel-Esser und Zigarren-Liebhaber. Mit dem Rosenmeer eröffnete im August letzten Jahres eine Erlebnisgastronomie der geradezu unbegrenzten Möglichkeiten.
[…] An- und Umbau entstand ein architektonisch anspruchsvolles Ambiente, das gleich vier unterschiedliche Gastronomiebereiche vereint. Markant im Entreebereich ist die Wellenwand, die symbolisch alle vier Bereiche miteinander verbindet. Auf gleicher Wellenlänge liegen diese in jedem Fall, zumindest was Design, extravagante Optik und den Qualitätsanspruch des Gebotenen angeht. Wie ein Glaskasten im Grünen präsentiert sich das Gourmetrestaurant, dessen originelle Lampenkonstruktion und die stylischen lila Breitkorbsessel schon allein einen Besuch wert sind. Kulinarisch inszeniert Küchenchef Denny Neumann hier eine produktorientierte Cuisine auf klassischer französischer Basis- Praline vom Seeteufel und Nigeria-Gamba auf Bouillabaisse-Fumé, hausgemachte Tortellini von Languste und Co. Mit Perigord-Trüffel, Nebraska- Rinderfilet auf Selleriepüree und in Rinderjus glasierten Pommes parisienne, um einen kleinen Einblick zu geben.
[…] Eine reiche Auswahl von sehr guten Weinen aus aller Welt und jede Menge coole Cocktails machen die Plätze dort rar. Raucher und Zigarren-Fans nehmen derweil in den gemütlichen Kuhfell-Clubsesseln der Cigar and Wine Lounge Platz. Bei gedämpften Licht und dem knisternden Feuer des „schwebenden“ Kamins (das Design ist von Ramzi Ben Said) ein ideales Plätzchen zum Genießen. Ab Sommer sollen auch die 16 neuen Hotelzimmer und Suiten des Rosenmeer bezugsfertig sein.
[…] „Ziel meiner demnächst regelmäßig stattfindenden Kochkurse ist es, den Teilnehmern die Scheu vor den vermeintlich komplizierten Zubereitungen zu nehmen. Wer einmal gelernt hat, wie man einen Steinbutt filetiert, den Artischocken das Herz klaut oder eine ordentliche Créme brûleé zubereitet, der wird dies auch zuhause nachmachen und sich auf weiteres exotisches Küchenterrain begeben. Kochen soll in erster Linie Spaß machen.“ […]
[…] Vor allem aber ist seid August die Stadt reicher: um ein Gourment-Restaurant. Um einen designten, aber nicht kühlen Szene-Treff mit Stil. Um eine Smoking-Lounge. Um ein luftiges, freundliches Bistro, in dem sich Sonntag auch Familien und das Kaffee- und –Kuchen-Publikum wohl fühlen. […] Einen genauen Eröffnungstermin will der Geschäftsführer lieber nicht nennen. Doch nächste Woche kommen die Kräne, und irgendwann im Herbst soll der Neubau stehen. 16 Zimmer, darunter zwei Suiten, wird es geben. Mit viel Glas, halboffenen, teils im Raum frei stehenden Bädern.[…]