Rheinische Post 10.05.2010

Rosenmeer bot „Frisch Fleisch“ pur am 06.Mai 2010

(togr) Ein Fest für Vegetarier war der Abend im „Rosenmeer“ mit Sicherheit nicht. Schließlich hatte das Restaurant unter dem Motto „Fleischeslust in vier Gängen“ eingeladen. „Rosenmeer“-Inhaber Ramzi Ben Said und Burkhard Schulte, der Geschäftsführer von „gourmetfleisch.de“, waren die Initiatoren der Aktion „Frisch Fleisch“, bei der die Gäste hochwertiges Fleisch in verschiedenen Kreationen serviert bekamen. Nach dem Verzehr der puristischen Fleischgenüsse kürten die Gäste den besten Gang. „Die Restaurantbesucher sind heute im Grunde unsere Probanden. Wir erhalten so eine direkte Resonanz und können auch einmal für unbekanntere Fleischsorten und Rassen werben“, erklärte der Pressesprecher von „gourmetfleisch.de“, Mariusz Licbarski.

Das Mönchengladbacher Traditionsunternehmen, das vor über 100 Jahren als Stadtmetzgerei gegründet wurde, bezieht sein Fleisch von geprüften Betrieben aus der ganzen Welt uns hat 2008 den ersten Privatkundenshop in Deutschland eröffnet. Nach einer gelungenen Premiere in einem Düsseldorfer Restaurant kooperierte Schulte nun mit dem „Rosenmeer“. 110 Gäste kosteten Rindertartar in drei verschiedenen Ausführungen, Tafelspitz vom American Beef, argentinisches Rumpsteak und irische Lammkeule. Allerdings gab es zu den Fleischsorten wenig Beilagen oder Soßen, der Gaumen sollte sich voll und ganz auf das Fleisch konzentrieren. Gemeinsam mit dem Fleischhändler hatte Küchenchef Denny Neumann die Gerichte zusammengestellt. „Es ist auch für uns interessant, wie sich die Geschmäcker verteilen“, sagte Ivonne Franken, im Rosenmeer zuständig für Marketing. Nachdem die die Gäste ihren Fragebogen ausgefüllt hatten (mit dem sie auch noch an einer Tombola teilnahmen), waren die Sieger schnell ausgemacht. Das Rindertartar vom französischen Charolais Beef sowie das American Beef machten das Rennen am Abend des Fleisches.
Doch keine Sorge: Schon gestern fühlten sich auch Vegetarier im Rosenmeer wieder wohl.


Rheinische Post ( 15 Juli 2009)

Botschafter des guten Geschmacks

Roman Niewodniczanski hat eine Mission: Der Sohn der Inhaberfamilie der Bitburger-Brauerei will den Moselwein wieder salonfahig machen. Nebenbei will der Shooting-Star Der Winzer-Szene mit den großen Wein-Irrtürmern aufräumen. Jetzt gibt es seine Weine auch in Gladbach.

Es ist eine Frage des Stils. Wenn Roman Niewodniczanski im Restaurant sitzt, ordnet er zuerst die Weinkarte. Die Weinauswahl bestimmt dann das Hauptgericht. Und wenn ein richtig guter Wein darunter ist beginnen die Augen des großgewachsenen Mannes zu leuchten. " Ich bin ein Hedonist", sagt Niewodniczanski . Der Winzer an der Saar gilt als Shooting-Star der deutschen Winzer-Szene.Jetzt gibt es seine Weine auch in Mönchengladbach. "Ich bin sicher: seine Weine werden noch berühmter, als sie es jetzt schon sind", sagt Ramzi Ben Said. Der Gastronom des Edel-Restaurants Rosenmeer flehte beinahe darum, Niewodniczanskis Weine anbieten zu können. [...]
Inzwischen zählen der New Yorker Bürgermeister und die britische Queen zu seinen Kunden. Die Nachfrage ist gewaltig: Jedes Jahr sind seine Weine Anfang Oktober ausverkauft. [...]


Rheinische Post ( 24. Januar 2009)

New York im Rosenmeer

Die in der Stadt heiß diskutierten Pissoirs in Form eines Mundes im Rosenmeer können Mode-Experten jetzt europaweit sehen: Das New Yorker Mode-Label "Frieda & Freddies" hat nämlich die Fotos für seinen europäischen Katalog für die Frühjahr-Sommer-Kollektion im Rosenmeer schießen lassen. Besonders angetan waren die Mode-Fotografen von den Pissoirs. Aber auch in der Lounge und im Restaurant entstanden mehrere Fotos. [...]


Rheinische Post (21. Januar 2009)

Hotspot für Genießer

Maximal drei Besuche, dann ist es um einen geschehen. [...]
Doch das Rosenmeer ist weit mehr als "nur" ein Restaurant: Es ist ein Mehr an ausgefallenem Design. Ein Mehr an kreativer Küche mit höchstem Qualitätsanspruch. Ein Mehr an Gastlichkeit. Nach nur anderthalb Jahren hat sich das Rosenmeer an die Spitze der gastronomischen Top-Adressen in Mönchengladbach gesetzt und zieht Einheimische wie Auswärtige gleichermaßen an. [...]
Das Rosenmeer verfügt über eine reiche Auswahl an exzellenten Weinen aus der ganzen Welt und exklusiven Zigarren. [...]
Man zelebriert sein Weltoffenheit, genießt das lockere Ambiente, erfreut sich an der Gastlichkeit und an Denny Neumanns Kochkünsten. "Der Gast ist der Star", betont Geschäftsführer Ramzi Ben Said, "die Bühne ist das Rosenmeer". [...]
Und nach maximal drei Besuchen ist der Gast ebenfalls ganz und gar davon überzeugt - und taucht immer wieder ins Rosenmeer ein.

Design, Ambiente, Kochkunst

Ein wahrer Satz: im Rosenmeer erlebt der Gast ein Fest der Sinne. Es fängt mit den Augen an. Der Gast trifft auf perfekt komponierte Räume: ein wenig 70er-Jahre-Retroschick, modernes Glas, warme Töne zarte Lichtquellen, eine Prise Orient, ein Hauch Europa. [...]
Die einzelnen Gastronomiebereiche Restaurant Bistro, Bar und Wine & Cigar Lounge gehen ein Symbiose ein, da sie größtenteils offen gestaltet sind. Ein idealer Rahmen für spezielle Events mit eigens dafür kreierten Speisen, zum Beispiel am Valentinstag. [...]
Nase und Gaumen sind die nächsten Stationen auf der Sinnreise im Rosenmeer: Denny Neumann zaubert kulinarische Geschmackserlebnisse mit Rafinesse, die nie abgehoben sind und geradezu einen bodenständigen Kern haben. [...]
Die Speisekarte, auf der sich auch Standards finden, wechselt fast täglich. Darüber hinaus gibt es ein Drei-Gänge-Mittagsmenü zu einem gut kalkulierten Preis. So funktioniert Spitzengastronomie.


Rheinische Post (20.Januar.2009)

Kulinarische Punktlandung

Zum kulinarischen "Absturz" hat Denny Neumann, Küchenchef im Rosenmeer, nun angesetzt. [...]
Vielmehr solle den Gästen gezeigt werden, dass die Mannschaft noch lange nicht an ihre kulinarischen Grenzen gelangt sei. Zur Beweisführung hat das Team ein Sechs-Gänge-Menü im Fine-Dining-Room serviert.[...]
Das Menü sollte nicht nur den Gaumen der 24 Premieren-Gäste schmeicheln, sondern auch optimal zu der neuen Porzellanserie von Rosenthal passen, die bei dieser Gelegenheit der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Die gelierte Bio-Kalbsconsommé mit Gemüsebrunoise, den ersten Gang des Absturzes, setzten Entremetier Daniel Wobbe und Stefan Groth an. Nach der delikaten Suppe wurde den Gästen eine FoieGras de Canard à la Bordelaise auf die edlen, mit einer Kupferlegierung überzogenen Platzteller, serviert.
Ans Meer führte der dritte Gang, Coquille St. Jacques auf Mousseline von Blumenkohl und Emulsion von brauner Butter. [...]
Auch die fast lyrischen Bezeichnungen der Gänge auf der Karte verraten künstlerische Ambitionen. Mit dem Rochenflügel auf Geometrie von Gemüse setzt Neumann da mit mathematischer Strenge einen Kontrapunkt. Ganz warm ums Herz wurde den Gästen bei der Glasierten Ochsenbacke von irischem Rind.
Mit "Omas Hut" - einer süßen Überraschung aus Marzipan, Nougat, Krokant, Honig und Mandeln - setzten Janusz Mazurek und Alexander Schmidt einen leckeren Schlusspunkt. [...]


Express (09.Sep. 2008)

Super-Sportwagen im Rosenmeer

Blitz-Reparatur am Nürburgring
Ein spektakuläres Auto, ein spektakulärer Unfall- und eine noch spektakulärere „ Wiederherstellung“!
Nur einen Tag nachdem zwei Männer bei einer Probefahrt in Mönchengladbach mit dem Prototypen des Supersportwagens „Veritas RS III“ gegen eine Laterne gerast waren, konnte er doch –wie geplant- dem staunenden Publikum vorgeführt werden. […]


Rheinische Post (08. Sep. 2008)

Unfallflucht mit Super-Sportwagen

Es sollte eine Sportwagen-Präsentation mit Glanz und Gloria werden, doch die Vorführung des 300.000 Euro teuren Sportwagens
„Veritas RS III“ in Mönchengladbach.

Die beiden mutmaßlichen Unfallfahrer waren Gäste des Café Rosenmeer, wo der Wagen am Wochenende Premiere hatte. Sie hatten darauf gedrängt, das Fahrzeug unbedingt zu testen. „Zum Glück wurde dabei keiner verletzt“, sagte Ramzi Ben Said, Inhaber des Rosenmeer, der mit der Sportwagen-Premiere seinen Gästen etwas Exklusives bieten wollte. Der Wagen wurde noch in der Nacht in die Werkstatt des Herstellers Vermot AG zum Nürburgring gebracht und repariert.


Express (07. Sep. 2008)

300.000- Euro –Flitzer gegen Laterne gesetzt

Es sollte dir heißeste Motorsport-Vorstellung der Region werden:
Am Sonntag wollte die „Vermot AG“ im Mönchengladbacher Gourmet-Restaurant „Rosenmeer“ ihren neuen Super-Sportwagen
„Veritas RS III“ vorstellen.
Doch bei einer Vorpremiere fuhren zwei Gäste den 300.000-Euro-Flitzer bei einer Probefahrt zu Schrott. […]


Express (11. August 2008)

Aufregung um Kussmund-Pissoirs in Restaurant. Gleichstellungsbeauftragete empört: „Frauenfeinlich und obzön!“

"Rosenmeer“-Chef Ramzi Ben Said : „die Lippen sind geschlechtslos“.


Rheinische Post (29. Juli 2008)

Streit um das Designer-Pissoir

Die Urinale im Rosenmeer sind einem Mund nachempfunden. Das sorgt bei den Gästen für viel Gesprächsstoff – und ruft das Ordnungsamt auf den Plan. Frauen haben sich bei der Gleichstellungsbeauftragten beschwert.
Es ist knallrot. Es sieht aus wie Lippen. Und es ist ein Pissoir. Kein billiger Trash, sondern ein echtes Designer-Stück.[…]
Geschäftsführer Ben Said war nach den Protesten kurz davor, die umstrittenen Designer-Pissoirs abzumontieren. Doch er hat es sich anders überlegt. „Wir haben ein Design-Konzept. Die Toiletten gehören dazu. Sie bleiben.“, sagt er. In der gehobenen Gastronomie seien Toiletten nun einmal kein schnöder Sanitärbereich. Auch die Toilette habe Exklusivität verdient, so der Geschäftsführer. Und vor allem: „Das ist kein Mund, sondern ein Cartoon.“[…]
Das hat Designerin Meike van Schijndel letzte Woche in einer Mail an das Rosenmeer bekräftigt. Es sei ihr darum gegangen, mehr Farbe und Leben ins Badezimmer zu bringen. Die Darstellung sei ein Cartoon und geschlechtslos. Ihr sei bei der Umsetzung nicht einmal der Gedanke gekommen, dass man die Idee so interpretieren könne, wie Kritiker das nun tun. Sie unterschreibt die Mail mit „Meike van Schijndel. Ja! Ich bin eine Frau!“[…]
Viele sehen es so gelassen wie Stammgast Michael Schroeren. Natürlich seien die Urinale grenzwertig, findet der CDU-Landtagsabgeordnete. Aber wichtiger sei, dass die Mönchengladbacher ein neues Top-Restaurant hätten, das auch auswärtige Besucher anziehe. „Über so eine Marginalie sollte man sich nicht zu sehr aufregen“, findet Schoeren.


Rheinische Post (22. Juli 2008)

Gladbachs neues Design Hotel

Noch braucht man stabiles Schuhwerk, wetterbeständige Kleidung und ein bisschen Fantasie. Doch wenn Ramzi Ben Said den Besucher ganz nach oben in den Rohbau am Schürenweg schleust und mit dem unverkennbaren Stolz des Bauherrn Einrichtungdetails verrät, bekommt man ein Gefühl dafür, was hier im Entstehen begriffen ist. [...]
Der Stil des Hotels , das 16 Zimmer für 31 Gäste anbietet, soll nahtlos an das Restaurant anknüpfen. Und das lässt hoffen. Denn bei allem Mut zum innenarchitektonischen Ungewöhnlichen ist das Rosenmeer, das vor knapp einem Jahr eröffnete, hell, freundlich und gemütlich. [...]
So wird man denn wohl das Rosenmeer-Hotel zur gerade in den Metropolen stetig wachsenden Gruppe der Design-Hotels rechnen. Doch sind die Ideen auch noch so ausgefallen, sie sollen dem Gast Nutzen bringen. Zum Beispiel das Waschbecken, das sich genau wie der darüber befindliche Spiegel in einem Doppelzimmer sowohl zur separaten Toilette, als auch zum Badezimmer hin drehen lässt. [...]
Eine Dusche hat eine doppelte Glaswand, so dass man wie in ein Aquarium hineinschauen kann. [...]
Glas, Holz, ein Wechsel aus matt und glänzend - das ist das Verbindende. In der konkreten Ausgestaltung werden die Zimmer dennoch sehr verschieden wirken. Dafür sorgt die Farbgestaltung, die von braun über blau bis violett reicht. [..]
Aber schon die ersten Anfragen zeigen, was für Menschen sich für das Design-Hotel interessieren. Besucher der Düsseldorfer Messe, Modefirmen, kleinere Unternehmen, die eine Tagung veranstalten. Denn im Untergeschoss des Neubaus gibt es auch einen großen Konferenzraum. [...]
Auch Mönchengladbacher können etwas von dem neuen Hotel haben. Sie werden zwar in aller Regel kein Zimmer brauchen, aber ein ordentliches Frühstück. Das gibt es auch für Externe à la carte.


Hindenburger Juni-Juli 2008

Feierabend auf italienische Art

Der „Aperitivo“ erobert Deutschlands Metropolen und kommt auch zu nach Mönchengladbach. Im Rosenmeer gibt es jeden Donnerstag eine Aperitivo-Time. Das bedeutet „entspannter Genuss am frühen Abend“.
[…] Am Ende eines Arbeitstages oder zum Durchatmen nach einer aufregender Shoppingtour trifft man sich mit seinen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern zwanglos auf einen Drink und genießt dazu leckere Appetizer aus der Küche. Der ideale Beginn eines Abends voll unbeschwerter Geselligkeit und anregender Gespräche. […]


Rheinische Post (16. Juli 2008)

Genießen mit Stil

Das Konzept des Restaurants Rosenmeer in Mönchengladbach ist aufgegangen: Maximale Qualität in sportlicher-elegantem Ambiente, kombiniert mit frischem Service.
Vor fast einem jahr wurde das Restaurant Rosenmeer in Mönchengladbach eröffnet. „Das Rosenmeer ist auf dem Weg, eine Marke zu werden“ […] „Wir haben in den ersten Monaten eine Stammkundschaft gewonnen, deren Einzugsgebiet bis nach Aachen, Düsseldorf und Köln reicht“ […]
Seine Gäste sind in dieser Zeit zu Freunden geworden, die ihrerseits immer wieder Freunden das Rosenmeer vorstellen. „Sie haben an uns geglaubt und uns den Rücken gestärkt“, berichtet Ramzi Ben Said. Das seine Gäste auch Anfahrten von über 50 Kilometer nicht scheuen, versteht man sofort, wenn man das Rosenmeer sieht.
Nach dem Gang über den roten Teppich empfängt die Gäste im Rosenmeer schnörkellose Eleganz. Jetzt fällt es schwer, sich zu entscheiden: Soll man erst an der Bar, die in ein warmes Licht getaucht ist, einen Aperitif genießen? Oder lieber gleich auf einem der bequemen Stühle im Restaurant Platz nehmen und einen Blick auf die Karte werfen. […]
An den Fenstern des Fine-Dining-Rooms ranken drei Lampen ihre Arme pflanzengleich in die Luft. […]
Ramzi Ben Said und sein Team möchten, dass sich jeder Gast wohl fühlt. Deshalb gibt es auch eine Raucher-Lounge, in der sich die Gäste für eine Zigarette zwischendurch oder eine Zigarre nach dem Essen zurückziehen können.[…]
Frische Zutaten für perfekte Gaumenfreunden
Bei der Küche kennt das Team vom Rosenmeer keine Kompromisse. Frisch müssen die Zutaten sein, der Geschmack muss den Gaumen umschmeicheln. […]
Die Rosenmeer-Gäste schätzen die Abwechslung auf der Karte. Für Mittagsgäste bietet das Restaurant neben der Auswahl à la carte ein Drei-Gang-Menü für nur 19,90 Euro. […] Dazu kann der Gast auf der Weinkarte unter 140 Weinen wählen.

Geburtstag mit vielen Extras
[…] Denn das Rosebneer ist mehr als ein Restaurant und Hotel. Im Event- und Catering-Bereich erfahrene Mitarbeiter planen und organisieren Tagungen und Feiern für ihre Gäste nach deren individuellen Wünschen. Gesellschaften bis zu 36 Personen haben im Rosenmeer in einem eigenem Raum Platz. Der Clou: Dank der halbtransparenten Wände sind die Gesellschaften für sich, ohne isoliert zu sein. […]


Feinschmecker (April 2008)

„Rosenmeer“: Immer schön langsam

[…] Das Gourmetrestaurant, das Bistro und die Lounge mit Weinbar haben ein spektakuläres Design, das wegen einer ausgeklügelten Lichtregie vor allem abends beeindruckt.

[…] Das Rinderfilet beispielsweise war von markelloser Qualität, und die hausgemachten „Tortellini von Languste und Co.“ mit Périgrod-Trüffel waren ebenfalls ganz ansehnlich gebraten. […]


Rheinische Post (16. April 2008)

Promis verraten ihre Lieblings-Restaurants

Die besten Restaurants, aber auch kulinarische Flops sowie die Favoriten der Mönchengladbacher Prominenten sind im neuen Restaurant-Report von Marcellino’s zusammengefasst. […]
Für besondere Momente mag er das Rosenmeer. […]
Michael Hollmann, Inhaber der Bolten Brauerei, ist das Rosenmeer ein Glücksfall für Gladbach. […]


Rheinische Post (05.April 2008)

Gala-Dinner für 100 RP-Leser

Gladbachs Spitzenköche kreieren und kochen ein Fünf-Gänge-Menü. […]


Marcellino´s Restaurant Report 2008/2009

Rosenmeer Bistro

Oma erkennt´s nicht wieder. Ihr `Café Rosenheim´., in das sie früher nach dem Spaziergang die Enkel einlud, ist heute „moderne Kunst“. „Bombastisch statt bieder“ nicht nur das Fine Dining, auch das Bistro: dickbauchige Riesen-Goldvasen, „stylische Bar, bodentiefe Glasfront“, die im Sommer geöffnet wird. […]

Rosenmeer Fine Dining

„Höchste Ansprüche!“ „Brillant“ die Lichtkunst und der Bunte-Garten-Blick. Weinangebot (30 Rote, 10 Weiße, 2 Rosé, 10 offene) „klein, aber anspruchsvoll“. […]


ELLE plus (März 2008)

Genuss mit Style

Wow! Das neue „Rosenmeer“ ist vom Entree bis zu den Toiletten traumschön durchgestylt. Im hippen Bistro gibt´s Köstliches auf künstlerisch dekorierten Tellern. Schon allein der Thunfisch im Nori-Tempurateig mit süß-saurer Sauce und Wildkräutersalat oder Simmentaler Rinderfilet auf Pastinakenpüree und Zwiebelmarmelade sind die Anfahrt nach Mönchengladbach wert. […]

„Wir benutzen ausschließlich frische Zutaten höchster Qualität. Wenn möglich auch BIO-Produkte und niemals Fertigprodukte. Sogar die Tomaten werden hier selber getrocknet und das Brot frisch gebacken. […]“

„Die Basis ist die französische Küche. Ab und zu asiatische, italienische und auch türkische Einflüsse. Wir arbeiten anspruchsvoll uns aufwendig. […]“

„Im Rosenmeer kommt keine Zuchtware auf den Teller. […]“


A la Carte (Heft 4/März 2008)

Faszination, Genuss, Ambiente

[…] eine Szenelocation , die unterschiedlichste Ansprüche erfüllt, die Barflys ebenso anspricht wie Bistro-Fans, Edel-Esser und Zigarren-Liebhaber. Mit dem Rosenmeer eröffnete im August letzten Jahres eine Erlebnisgastronomie der geradezu unbegrenzten Möglichkeiten.

[…] An- und Umbau entstand ein architektonisch anspruchsvolles Ambiente, das gleich vier unterschiedliche Gastronomiebereiche vereint. Markant im Entreebereich ist die Wellenwand, die symbolisch alle vier Bereiche miteinander verbindet. Auf gleicher Wellenlänge liegen diese in jedem Fall, zumindest was Design, extravagante Optik und den Qualitätsanspruch des Gebotenen angeht. Wie ein Glaskasten im Grünen präsentiert sich das Gourmetrestaurant, dessen originelle Lampenkonstruktion und die stylischen lila Breitkorbsessel schon allein einen Besuch wert sind. Kulinarisch inszeniert Küchenchef Denny Neumann hier eine produktorientierte Cuisine auf klassischer französischer Basis- Praline vom Seeteufel und Nigeria-Gamba auf Bouillabaisse-Fumé, hausgemachte Tortellini von Languste und Co. Mit Perigord-Trüffel, Nebraska- Rinderfilet auf Selleriepüree und in Rinderjus glasierten Pommes parisienne, um einen kleinen Einblick zu geben.

[…] Eine reiche Auswahl von sehr guten Weinen aus aller Welt und jede Menge coole Cocktails machen die Plätze dort rar. Raucher und Zigarren-Fans nehmen derweil in den gemütlichen Kuhfell-Clubsesseln der Cigar and Wine Lounge Platz. Bei gedämpften Licht und dem knisternden Feuer des „schwebenden“ Kamins (das Design ist von Ramzi Ben Said) ein ideales Plätzchen zum Genießen. Ab Sommer sollen auch die 16 neuen Hotelzimmer und Suiten des Rosenmeer bezugsfertig sein.


Hindenburger (Februar/ März 2008)

Kochen wie die Profis

[…] „Ziel meiner demnächst regelmäßig stattfindenden Kochkurse ist es, den Teilnehmern die Scheu vor den vermeintlich komplizierten Zubereitungen zu nehmen. Wer einmal gelernt hat, wie man einen Steinbutt filetiert, den Artischocken das Herz klaut oder eine ordentliche Créme brûleé zubereitet, der wird dies auch zuhause nachmachen und sich auf weiteres exotisches Küchenterrain begeben. Kochen soll in erster Linie Spaß machen.“ […]


Rheinische Post (20. Feb. 2008)

Rosenmeer: Jetzt kommt das Hotel

[…] Vor allem aber ist seid August die Stadt reicher: um ein Gourment-Restaurant. Um einen designten, aber nicht kühlen Szene-Treff mit Stil. Um eine Smoking-Lounge. Um ein luftiges, freundliches Bistro, in dem sich Sonntag auch Familien und das Kaffee- und –Kuchen-Publikum wohl fühlen. […] Einen genauen Eröffnungstermin will der Geschäftsführer lieber nicht nennen. Doch nächste Woche kommen die Kräne, und irgendwann im Herbst soll der Neubau stehen. 16 Zimmer, darunter zwei Suiten, wird es geben. Mit viel Glas, halboffenen, teils im Raum frei stehenden Bädern.[…]


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Mönchengladbach
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Montag bis Sonntag ab 08.00 Uhr geöffnet
ab 12.00 Uhr durchgehend warme Küche
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